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Apollo 16 16. April 1972
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Bei der fünften Mondlandung wurden wieder fast 30 km mit dem mitgebrachten Mondauto bei einer Höchstgeschwindigkeit von über 17 km/h zurückgelegt. Ausserdem wurden fast 100 kg Mondgestein gesammelt und zur Erde mitgebracht. Mattigly, der währenddessen mit der Kommandokapsel eine Mondumrundung nach der anderen erlebte, nutzte diese Zeit für umfangreiche Beobachtung und Erfassung der Mondoberfläche, natürlich machte er dabei umfangreiche Aufnahmen mit der Kamera. Während des Fluges zurück zur Erde verliessen Duke und Mattigly das Apollo-Raumschiff für einen etwa 80 Minuten dauernden Weltraumspaziergang.
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Apollo 17 07. Dezember 1972
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Dies war nun schon die sechste Mondlandung. Nach dem Touch Down wurden wieder Ausflüge mit dem, mittlerweile dritten, Mondauto unternommen (35 km) sowie verschiedene Messgeräte installiert, die wie immer interessante und aufschlussreiche Informationen, z.B. über Strahlung, Gravitation, Bodenbeschaffenheit und vieles mehr an die Wissenschaftler auf der Erde sendeten. Auch wurden wieder eine Bodenbohrungen zur Analyse der Mondoberfläche vorgenommen, diesmal allerdings bis auf eine Tiefe von 2,4 m. Beim Rückflug unternahmen Evans und Cernan dann noch einen 66 Minütigen Ausflug ins All.
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Sojus 14 (Salut 3-1) 03. Juli 1974
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Sojus 14 koppelte erfolgreich an die Raumstation Salut 3 an und die Mannschaft begann mit ihren Arbeiten. Zuerst galt es, die neue Station gründlich zu inspizieren und die Bordsysteme auf ihre Funktionstüchtigkeit hin zu überprüfen. Premiere hatte ein nach der Sonne ausrichtbares Solarzellensegel sowie eine kleine Transportkapsel, welche von den Kosmonauten mit Material und Forschungsergebnissen beladen und für den automatischen Rückflug Richtung Erde gestartet werden konnte. Ausser wissenschaftlichen Arbeiten zu Medizin sowie geologischen und meteorologischen Beobachtungen gab es auch ein geheimes militärisches Programm. Vermutlich handelte es sich dabei ebenfalls um Beobachtungen der Erdoberfläche und dortiger Aktivitäten.
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Sojus 15 (Salut 3-2, Fehlkopplung) 25. August 1974
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Dies war der erste Nachtstart einer bemannten sowjetischen Rakete. Da das vorgesehene Andocken an die Raumstation Salut 3 jedoch nicht funktionierte wurde diese Mission bereits nach 2 Tagen vorzeitig abgebrochen.
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Sojus 16 02. Dezember 1974
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Der Flug von Sojus 16 hatte die Aufgabe das zwischen den USA und der Sowjetunion vereinbarte erste internationale Zusammentreffen zweier bemannter Raumschiffe im Orbit vorzubereiten. Das geplante Rendevous eines Sojus und eines Apollo Raumschiffes auf das man sich geeinigt hatte sollte ein Zeichen zur internationalen Zusammenarbeit auf diesem Gebiet auch über unterschiedliche Systemgrenzen hinweg dienen. Diese Systemgrenzen waren aber nicht nur politischer sondern auch technischer Natur, und so wurde auf dem Flug von Sojus 16 in erster Linie ein neu entwickelter Adapter zum Andocken der beiden unterschiedlichen Kopplungsysteme von Russen und Amerikanern getestet. Der Rest des über 5 tägigen Fluges wurde wieder mit diversen wissenschaftlichen und medizinischen Tests ausgefüllt.
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