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Mercury 3 (Freedom 7) 05. Mai 1961 |
Gestartet mit einer von den Amerikanern mit Hilfe deutscher Raketenpioniere gebauten Redstone Rakete war der Flug von Mercury 3 der bis dahin weiteste Vorstoss der Amerikaner ins All. Da jedoch "nur" eine Flughöhe von knapp über 180 km erreicht wurde, wurde dieser ein viertel Stündchen dauernde Flug offiziell nie als Raumflug anerkannt, da in dieser Höhe keine eigenständige Umlaufbahn um die Erde erreicht, und die Atmosphäre nicht vollständig verlassen werden konnte.
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Mercury 4 (Liberty Bell) 21. Juli 1961 |
Vorsichtig tasteten sich die Amerikaner in den Weltraum voran. Auch Mercury 4 war eigentlich auch noch kein Raumflug sondern eher ein ballistischer Parabelflug wie bei “Mercury 3” und erreichte mit einer grössten Flughöhe von 190 km ähnliche Ergebnisse wie der Flug von Mercury 3. Immerhin sammelte die NASA mit den ersten Mercury Flügen aber die Erfahrung und das Know How für die bald geplanten "echten" Raumflüge der weiter entwickelten Mercury Kapseln. Die “Liberty Bell” versank nach der Wasserung im Meer, Grissom konnte sich aber vorher durch einen Sprung ins Wasser retten und wurde vom schon herbeigeeilten Helikopter mit der Seilwinde an Bord gezogen.
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Wostock 2 06. August 1961
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Während die Amerikaner also weiter übten, begaben sich die Sowjets auf eine weitere Mission in die Erdumlaufbahn. Der Flug von Wostock 2 verlief aber eher unspektakulär. Auf dem Programm standen diverse technische und medizinische Tests, der Kosmonaut Titow, seines Zeichens zweiter Mensch im All, machte aber mit seiner kleinen Kamera auch die ersten Fotos der Erde vom Weltall aus.
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Last updated Sonntag, 15. Juli 2001 . Copyright 2000-2001
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